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    <title>Das Leben. (Serviervorschlag) : Rubrik:Bootstrapping</title>
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    <dc:publisher>Shtetler</dc:publisher>
    <dc:creator>Shtetler</dc:creator>
    <dc:date>2008-06-08T11:37:21Z</dc:date>
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    <title>Das Leben. (Serviervorschlag)</title>
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    <title>Frühling, endlich</title>
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    <description>[File under: &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Bootstrapping&quot;&gt;bootstrapping&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18:00 Uhr. Ich trete aus dem Bürohaus auf die Straße. Es ist warm, hell, sonnig. Mein Mantel, noch nicht ganz trocken, riecht nach nasser Wolle und zerrt, sinnlos geworden, an mir nach unten, die Seite mit der Kamera in der Seitentasche, und auch die andere.&lt;br /&gt;
Meine Kamera, in einer im Winter vielfotografierten Straße ausgepackt, verweigert den Dienst. Nicht wie sonst, mit einem rotgrünen Flackern des LEDs und anschließender Selbstabschaltung, sondern mit einem kurzen grünen Zucken. Tiefenentladene Akkus, die ich bald entsorgen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nur müde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechnerisch - wenn man die Länge der letzten Schlafphase und den Koffeinpegel als Größen heranzieht - kann und darf das nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was tun? Ich &quot;reframe&quot; die Müdigkeit als einen Schmerz unter vielen und behandle sie als solchen: ihn registrieren, fühlen, atmen - dann ignorieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ins WLAN-Café, iX (sieht mich gerade nicht hinter seinem Notebook) innerlich zugenickt, und mit einem kleinen Bier statt Kaffee, das Notebook geschultert, in den ersten Stock verschwunden.</description>
    <dc:creator>Booldog</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://outcomes.twoday.net/topics/Bootstrapping&quot;&gt;Bootstrapping&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Booldog</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-27T16:32:18Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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